5 Wege, um inneren Frieden zu finden

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Du kennst sicherlich auch das Gefühl tief in Dir, dass Du irgendwie unzufrieden bist. Eine Unzufriedenheit, die Dich vielleicht nicht kontrolliert oder Dein Denken und Handeln bestimmt, aber irgendwie in Deinem Hinterkopf schwirrt. Vielleicht hast Du alles. Vielleicht hast Du ein tolles Auto, ein schönes Haus oder die beste Familie der Welt. Aber Du wirst das Gefühl nicht los, dass Du nicht mit der Abfolge Deines Lebens bisher zufrieden bist. Du wolltest doch schon längst die Welt gesehen haben, schon lange finanziell unabhängig sein und schon vor einem Jahr die Beförderung erhalten haben. Dieses Gefühl ist da und es stresst Dich, mehr oder weniger.

Deine positive Energie leidet darunter. Unsere Gesellschaft wird von Tag zu Tag komplexer, da gleicht das Finden des wahren inneren Friedens der Suche nach der berühmten Nadel im Heuhaufen. Tägliche Routine, Stress, schwere Aufgaben und Entscheidungen fordern irgendwann ihren Tribut. Wir möchten Dir daher einige Vorgehensweisen zeigen, um Deinen inneren Frieden zu finden:

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  • Methode 1: Akzeptiere die Situation: Es gibt Dinge, die können wir kontrollieren und es gibt Dinge, worauf wir einfach keinen Einfluss haben. Menschen haben jedoch die blöde Angewohnheit sich an Dingen festzuklammern, auf die sie keinen Einfluss haben. Warum machst Du Dir Gedanken darum, was gerade in Russland passiert? Warum macht es Dir Angst, dass es so viele Arbeitslose gibt? Warum beschäftigt es Dich, warum die Politik wieder eine Entscheidung getroffen hat, die Dir nicht gefällt? Sicherlich ist es löblich, sich mit solchen Dingen auseinanderzusetzen, aber in erster Linie belasten solche Dinge. Du hast eigene Probleme. Du hast eigene Bedürfnisse. Du hast einen Job, eine Familie, einen Partner und Freunde. Da gibt es Probleme und Herausforderungen genug. Setzte Deinen Fokus auf die wichtigen Dinge und akzeptiere, dass es Dinge gibt, auf die Du keinen Einfluss hast und niemals haben wirst.
  • Methode 2: Ab in die Natur: Der Mensch ist im Laufe der Evolution daran gewöhnt worden, in der Natur zu leben. In den letzten 100-200 Jahren mag das nicht der Fall sein, aber früher waren die Menschen viel mehr in der Natur, in Wäldern, an Seen, auf Wiesen. Wir hängen soviel in Gebäuden ab, in Büros oder Einkaufsläden ohne direktes Tageslicht. Ein Spaziergang im Wald kann so befreiend sein, manchmal kann man es gar nicht glauben, was da für Lasten von den Schultern fallen. Aber nicht nur die frische Luft, das viele Licht oder das viele Grün spendet Energie und Freude, sondern auch die Stille. Stille baut Stress ab und lässt einen in seine eigenen Gedanken tauchen. Fahr einfach mal raus in die Natur und genieß die Stille, den Wind und die vielen leisen(!) Geräusche der Natur. Versuche es regelmäßig zu tun.
  • Methode 3: Lebe den Moment: Eine der wichtigsten Lektionen für den inneren Frieden ist die Kunst, im Hier und Jetzt zu leben. Das ist gar nicht so einfach. Damit meine ich nicht, dass Du Dich nicht um Deine Zukunft kümmern sollst und planen sollst, sowohl finanziell als auch beruflich. Dennoch: das wahre Leben lebst Du jetzt gerade. Nutze den Moment, verschiebe nichts auf Morgen, denn heute ist das gestern von morgen. Sei spontan, fahr einfach mal für ein Wochenende in den Urlaub oder lade Deine Freunde spontan zu Dir ein. Niemand weiß, wie lange man noch Gelegenheiten dazu hat…
  • Methode 4: Tue gutes, kümmere Dich um andere: Du wirst niemals inneren Frieden finden, wenn Du nicht anfängst, auch mal anderen etwas Gutes zu tun. Die Freude anderer, wenn Du ihnen was Gutes tust, ist wahrer Balsam für die Seele. Besuche ruhig mal öfter Deine Eltern, spende gelegentlich Geld oder andere Dinge an Hilfsbedürftige. Das gibt Dir das Gefühl, dass Du ein guter Mensch bist und das Du wichtig bist, dass andere Dein Handeln anerkennen. Sei gütig und Gutes wird Dir passieren!
  • Methode 5: Halte an Deinen Überzeugungen fest: Der Glaube an etwas ist von zentraler Bedeutung, und ich meine damit nicht zwangsläufig den religiösen Glauben, sondern den Glauben im Sinne Deiner Überzeugungen und Prinzipien. Du solltest Prinzipien haben. Glaube daran, dass Dir etwas widerfährt, wenn Du Dich nach einem bestimmten Muster verhältst. Das klingt komisch, aber kann helfen. Ich halte selbst nicht viel von Religionen, aber in einem Punkt sind alle Religionen gleich: Handle nach einem bestimmten Recht, einer bestimmten Richtlinie, und Dir wird Gutes passieren. Glaube daran, dass wenn Du an etwas glaubst, dass Du es auch schaffen kannst.

Was sind Deine Prinzipien? Hast Du welche? Wenn nicht, ist es an der Zeit, darüber nachzudenken…

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Über den Autor

Tim Eichert
Tim Eichert

2 Comments

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  • Hey Tim!

    Vor allem mit den Methoden 1 und 2 kann ich mich total identifizieren! Methode 1 und 5 könnten einander in die Quere kommen, nicht?

    Ich habe vor zwei Tagen einen sehr ähnlichen Beitrag publiziert. Vielleicht hast du ja mal Bock, reinzuschauen.

    catasuisse.fr/wp/2016/03/16/wie-du-inneren-frieden-findest-teil-1/

    Lieber Gruß
    Maik

  • Hey Tim!

    Ich bin’s nochmals. Ich habe meinen Artikel nochmals etwas überarbeitet und dich darin zitiert (und natürlich auch verlinkt). Ich hoffe, das ist in Ordnung für dich!

    catasuisse.fr/wp/2016/03/16/wie-du-inneren-frieden-findest-teil-1

    Lieber Gruß
    Maik

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