Keine Lust auf Arbeit? Wie ist Deine Arbeitseinstellung?

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Wer kennt es nicht – Montag morgen und die Stimmung ist im Keller. Nein, eigentlich schon am Sonntag Abend. Das Wochenende hat eigentlich gerade erst schon wieder angefangen und schon ist es wieder vorbei. Morgen geht es wieder zur Arbeit – Stress, nervige Kollegen und der unfähige Chef. Ich glaube, dass Gefühl kennen viele. In diesem Artikel möchten wir Dir ein paar Denkanstöße geben, Dich etwas Salz genau in diese Wunde streuen – aber im positiven Sinne.

Leben als Belohnung für das Arbeiten

Denk‘ einmal in diese Richtung: Durch das Arbeiten wird uns das Leben geschenkt, welches wir momentan haben. Jeder, der gut verdient hat und dann plötzlich in die Arbeitslosigkeit gerutscht ist, weiß, wie sich das anfühlt, auf einmal sein Leben anders gestalten zu müssen, weil man nicht mehr so arbeiten kann wie zuvor. Es gibt allerdings einen Unterschied zwischen „Leben, um zu arbeiten“ und „Arbeiten, um zu leben“! Letzteres in der richtige Weg. Wir arbeiten, um uns selbst ein Leben zu ermöglichen, in dem wir durch wirtschaftliche Verfügungsmacht ein mehr oder weniger selbstbestimmtes Leben zu führen. Aber ist das Leben als Belohnung ausreichend? Oder wollen wir mehr?

Was man will und was man kann

Viele Menschen haben ein Problem – sie können nicht zufrieden sein. Unsere kapitalistische westeuropäische Erziehung hat uns gelehrt, immer mehr zu wollen, nach jedem Erfolg einen raufzusetzen. Wir wollen immer mehr, messen uns dabei an anderen und versuchen, wenn vielleicht auch bei einigen unterbewusst, besser zu sein als der Kollege A der B. Die Ellenbogengesellschaft macht uns leistungsfähiger, aber langfristig kaputt, unglücklich und unzufrieden. Versuche einmal Dich selbst zu reflektieren. Was hast Du in den letzen Tagen oder Monaten bei der Arbeit „gerissen“. Bist Du der Meinung, dass Du eine echt gute Leistung vollbracht hast und vollbringst, dann sei selbst einmal zufrieden mit Dir, und denke nicht sofort daran, wie Du an Deine Leistung anknüpfen kannst! Das kommt meistens von ganz alleine…

Verschaffe Dir selbst Anreize

Versuche, die Arbeit (wenn sie denn wirklich mistig ist) mit etwas positivem zu verknüpfen. Stelle Dir Deine Lieblingssüßigkeiten auf den Schreibtisch, kaufe Dir einmal einen besonders edlen Kaffee, den Du wirklich nur bei der Arbeit trinkst. Lege angenehme Termine direkt nach der Arbeit, wie zum Beispiel das Treffen mit Freunden oder ein Workouts, sodass Du Dich während der Arbeit darauf freuen kannst. Du wirst sehen, diese positiven Gefühle werden sich automatisch auf Deine Arbeit abfärben.

Mach es Dir bloß nicht selbst so schwer

Mach Dir Dein Leben nicht schwerer als es ist. Reise komfortabel zur Arbeit an (zum Beispiel mit dem Zug statt Auto), Lade Dir am Tag nicht mehr Aufgaben auf, als Du wirklich schaffen kannst. Schließe Deine Arbeitstage immer mit etwas positivem ab. Das ist ganz wichtig. Wenn Du an einer Sache arbeitest, die problematisch ist oder bei der absehbar ist, dass Du diese vor Feierabend nicht bewältigen kannst, dann kümmere Dich lieber um etwas erfolgsversprechenderes und löse das Problem (die Herausforderung) gleich am nächsten Tag. Frage Deine Familie, Deine Partner oder Kollegen um Rat, wenn Du Probleme hast.

Hör auf zu meckern!

Meckern und stöhnen bringt nichts. Es kostet zu viel Energie und macht schlechte Stimmung. Betrachte das Ganze mal aus dieser Perspektive: Uns allen begegnen Hürden und Probleme. Wie Du aber mit diesen Hürden fertig wirst, definiert, wer Du bist und bestimmt, wie erfolgreich Du im Leben bist.

Manche Menschen sterben mit 25

arbeitsmotivation

Zuletzt möchten wir Dir noch ein Zitat mit auf den Weg geben. Wir möchten dieses Zitat bewusst nicht kommentieren oder interpretieren. Das ist die Aufgabe, die wir Dir geben. Denk einmal über das Zitat von Benjamin Franklin nach und reflektiere das auf Dich selbst:

Manche Menschen sterben mit 25 und werden bis sie 75 sind nicht begraben

– Benjamin Franklin

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Über den Autor

Tim Eichert
Tim Eichert

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