Tue mal was Gutes!

Anderen eine Freude zu machen erfüllt einen meistens mehr mit Freude, als sich selbst eine Freude zu machen. Ironischerweise macht man sich also dadurch selbst eine Freude, anderen eine Freude zu machen. Tue Gutes – und genieße das Gefühl, etwas Gutes getan zu haben. Eine andere Person lächeln zu sehen bringt uns selbst zum lächeln. Menschen funktionieren durch Spiegelneuronen. Wenn jemand lacht, lachen wir unbewusst mit. Wenn jemand weint, fühlen wir unbewusst die Trauer mit. Wenn wir sehen, wie sich jemand verletzt, spüren wir den Schmerz. Wenn jemand in eine Zitrone beißt, durchströmt uns das Gefühl der Säure selbst bis ins Mark. Folglich fühlen wir uns auch glücklich, wenn wir jemanden anderes glücklich sehen. Ich habe heute beispielsweise einem Bedürftigen Geld in seinen Becher geworfen und kurz mit diesem gesprochen. Er war so glücklich darüber, dass ich ihn beachtet habe und ihm etwas Geld gegeben habe, dass ich selbst für einige Stunden glücklich war. Von Jorma weiß ich, dass er öfter mal im Tierheim Hundefutter spendet. Das Gefühl, so etwas zu tun, ist grandios. Und ich habe mir nun auch vorgenommen, mehr für andere zu tun.

Auch kleine Dinge helfen

Man muss nicht immer viel Geld spenden, um Dinge zu bewegen. Manchmal reichen auch kleine Einsätze, um etwas zu bewegen. Sei es im Tierheim mit Hunden spazieren zu gehen, für die Tafel auszuhelfen oder einfach nur seine Eltern zu besuchen, die sich darüber tierisch freuen (die einen zeigen es mehr, die anderen weniger) – du sorgst dafür, dass Menschen sich freuen und diese Freude überträgt sich wieder auf Dich.

 

Über den Autor

Tim Eichert
Tim Eichert

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